News

16.05.2011 - Netzprobleme Vodafone in Sondershausen und Umgebung


Netzprobleme

Seit Anfang Mai beschweren sich täglich 20 bis 50 Kunden im Ladenlokal Sondershausen über Verbindungsprobleme im Vodafone-Netz.

15.06.2011 Auch im Raum Bad Frankenhausen häufen sich die Beschwerden.

 

Das kann sich in mehrerlei hinsicht äußern, z.B.

- Verbindungsabbruch wärend des Telefonats

- ein Geschrächspartner wird nicht verstanden, die Gegenseite allerdings schon

- man muss mehrfach eine Nummer wählen bis die Verbindung aufgebaut wird

- kein Netzempfang

- langsame UMTS/Internetverbindung mit Handy/Stick bzw. garkeine

 

Vorübergehend kann durch aus- und einschalten des Handys das Problem behoben werden!!!

 

Das Problem kann, wenn überhaupt, nur dauerhaft behoben werden, wenn sich so viele wie möglich bei der Kundenbetreuung unter der Kurzwahl "1212" beschweren, es reicht nicht aus, sich nur bei uns im Ladenlokal zu melden. Vodafone wird nur aktiv wenn sich Kunden direkt beschweren.

Da laut Vodafone keine Wartungsarbeiten oder vergleichbares, was zu diesen Störungen führen kann in der Region durchgeführt werden, liegt die Ursache höchstwahrscheinlich in einer Netzüberlastung, entstanden durch erhöhte Smartphone- und UMTS-Stick-Nutzung.

Alle betroffenen bitte unbedingt bei Hotline beschweren bzw. unter folgenden Link:

https://www.vodafone.de/kontakt.html

Tags: Netzproblem , Vodafone , Empfangspropleme , Sondershausen , Empfang , Verbindungsschwierigkeiten , Störung , Handyempfang , schlechter Empfang , UMTS Stick

12.04.2011 - HTC enthüllt neues Smartphone-Flaggschiff "Sensation"


HTC Sensation

HTC enthüllt neues Smartphone-Flaggschiff "Sensation"

Wie bereits vermutet wurde, hat der Handyhersteller HTC am heutigen Dienstag sein neues Smartphone-Flaggschiff Sensation präsentiert. Dabei haben sich die meisten Gerüchte bestätigt. So besitzt das Gerät, das zuvor auch unter dem Namen Pyramid im Internet kursierte, einen Dual-Core-Snapdragon-Prozessor von Qualcomm mit 1,2 Gigahertz. Zudem verfügt das Smartphone über einen 4,3 Zoll großen qHD-Touchscreen, der 960 x 540 Pixel darstellt.

Als Betriebssystem kommt Googles Android 2.3 (Gingerbread) zum Einsatz, über das HTC die eigene Benutzeroberfläche Sense in der Version 3.0 gelegt hat. An Bord ist außerdem eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und Dual-LED-Blitz, mit der sich Videos in Full-HD-Qualität (1.080p) bei 30 Frames pro Sekunde und mit Stereo-Sound aufnehmen lassen.

Eine VGA-Kamera auf der Vorderseite ermöglicht zudem Video-Chats. Außerdem ist ein GPS-Empfänger integriert. Das Smartphone bietet einen Gigabyte internen Speicher, der sich per MicroSD-Karte erweitern lässt, und 768 Megabyte RAM.

An drahtlosen Verbindungsstandards stehen Bluetooth 3.0 und W-Lan (802.11b/g/n) zur Verfügung. Ins mobile Internet geht der Nutzer per HSPA mit Datenraten bis zu 14,4 Megabit pro Sekunde im Download.

Beim HTC Sensation ist zudem der neue Filmdienst "HTC Watch" integriert. Mit dem Video-on-Demand-Service kann der Nutzer Filme und TV-Serien ausleihen oder kaufen. Die Inhalte können noch während des Downloads auf dem Gerät abgespielt werden. Per DLNA lassen sich Filme zudem drahtlos auf einen Fernseher übertragen.

Das Gerät misst 126,1 x 65,4 x 11,3 Millimeter und wiegt 148 Gramm. Darüber hinaus ist ein 1.520-mAh-Akku verbaut.

Das HTC Sensation mit dem Video-Service HTC Watch ist ab Mitte Mai für 599 Euro erhältlich. Nach einer vierwöchigen Exklusivität bei Vodafone ist das Smartphone bei allen führenden Netzbetreibern und im freien Handel erhältlich. HTC Watch ist ab Juni verfügbar. Der Hersteller liefert das Gerät inklusive einer externen acht Gigabyte großen SD-Karte aus.

 

Datenblatt und Preis

26.02.2011 - Android-Handys übernehmen den Markt


Apple und Google im Kampf um den Handymarkt

Apple VS: Android

Der iPhone-Erfinder Apple muss die Vorherrschaft am Smartphone-Markt bald teilen. Das zumindest ergibt eine Analyse der Wirtschaftswoche anlässlich des gerade zu Ende gegangenen "Mobile World Congress" in Barcelona.

"Vier Jahre war nur Apple angesagt.
Jetzt übernehmen Android-Handys den Markt.
Android wird das Windows der mobilen Ära - und der Suchkonzern mächtiger, als Microsoft je war"

schreibt das Magazin in seiner aktuellen Ausgabe.

26.02.2011 - Nokia E7 dark grey


... ab heute verfügbar !

Nokia E7 dark grey
Highlights

4 Zoll AMOLED Display
8 Megapixel Kamera
16 GB Speicher
HD Videoaufnahmen
Symbian 3 OS


19.10.2010 - iPad Killer von Samsung


Der Name: Samsung P1000 Galaxy Tab

Samsung P1000 Galaxy Tab

Mit Vodafone MobilConnect Flat für nur 199,-€ statt 299,-€ [Kontakt]

 

Es folgt ein Testbericht von www.chip.de.

Samsung steigt mit einem echten Kracher in die Tablet-Welt ein. Das Samsung Galaxy Tab GT-P1000 hat das Zeug Apples iPad den Rang abzulaufen. Doch davor muss es durch unseren Testparcour. Wir liefern Ihnen hier ab sofort die jüngsten Ergebnisse aus unserem Testcenter. In ausführlichen Updates halten wir Sie über die neuesten Entwicklungen auf dem Laufenden.

Update: Datenaustausch ganz einfach
Das Galaxy Tab zeigt sich nicht annähernd so verschlossen wie das iPad. Sobald Sie die Samsung Mobile-Suite "Kies" und damit die Treiber für das Galaxy Tab installiert haben, können Sie Daten zwischen dem Tablet und dem PC hin und her verschieben. Das klappt anschließend auch ohne die schicke Kies-Software, denn das Tablet meldet seinen internen Speicher und eine eventuelle microSD-Karte wie einen ganz normalen USB-Massenspeicher an. Auf den haben Sie dann wie gewohnt Lese-, Schreib- und Löschrechte – inklusive Drag & Drop.

Update: Outlook synchronisieren
Damit Sie unterwegs für Anrufe, E-Mails und SMS auch alle Kontaktdaten dabei haben, können Sie mit Kies die Outlook-Einträge abgleichen und bearbeiten. Die einzelnen Funktionen sind einfach und unmissverständlich gehalten, der Umgang kinderleicht. Abgesehen von Nokias Ovi Suite ist uns bisher keine Freeware-Software bekannt, mit der sie besser Ihr Handy und Notebook beziehungsweise PC syncen können, als mit Samsungs Kies.

Update: Fotos, Videos und Musik abspielen
Im Test mit den gebräuchlichsten Mediaformaten zeigt sich das Galaxy Tab als flexibel. Diverse DivX-, XviD-, Matroska-, WMV-, MPEG2/4-Filme liefen tadellos in verschiedenen (HD-)Auflösungen und Tonspurformaten. Nur mit Apples Quicktime-Format und DTS-Audio versteht es sich nicht. Auch mit TIF-Bildern kann das Tablet nichts anfangen. Dafür aber mit JPG, PNG und GIF. Musik spielt es in einem hübschen Player mit Bibliotheksfunktion ab. Zu den unterstützten Formaten zählen MP3, OGG, WAV, WMA und sogar das verlustfreie FLAC. Insgesamt taugt das Galaxy Tab somit als ausgezeichneter Mediaplayer, der deutlich mehr als ein paar Standardformate unterstützt.

Update: SMS, Telefonieren und Videotelefonie
Eine der Hauptunterscheidungsmerkmale des Samsung Galaxy Tab von allen anderen Tablets ist seine Telefonfunktion. Die wenigsten werden es wie ein klassisches Handy an den Kopf halten. Dazu ist es viel zu groß. Alternativ hat Samsung dem Galaxy Tab eine Freisprecheinrichtung eingebaut. Wer seine Umgebung nicht mit dem Geplapper seines Gesprächspartners stören will, der nutzt das mitgelieferte Headset.

Ergebnis: Nur in der klassischen Handy-Funktion können wir die Sprachqualität mit einem „gut“ bewerten. Für einen Freisprecher klingt es zwar okay, so richtig Freude kommt dabei aber nicht auf. Wenn Sie jedoch das Headset benutzen, klingt es weniger blechern, dafür aber dumpfer und leiser. Hier ist noch Spielraum für Verbesserungen. Das gilt auch für die Videotelefonie. Im Gegensatz zum Apple iPad beherrscht das Samsung Galaxy Tab echte Videotelefonie via Mobilnetz und nicht nur in einem WLAN-Netz. Zudem können Sie jedes beliebige Videotelefonie-fähige Handy als Gegenstelle verwenden. Allerdings ist das empfangene Bild sehr pixelig und der Ton deutlich zeitversetzt.

Wenn telefonieren möglich ist, dann auch das Schreiben von Kurzmitteilungen. Das Samsung Galaxy Tab besitzt einen hübschen SMS-Client, der Diskussionen in Sprechblasenform darstellt. Besonders im Querformt lässt sich mit zwei Daumen oder mehreren Fingern extrem schnell eine SMS verfassen. Alternativ können Sie auch die Swype-Tastatur einblenden. Mit ihr schreiben Sie Worte, indem Sie von Buchstaben zu Buchstaben wischen. Eine selbständig lernende Autovervollständigung schlägt während der Eingabe passende Worte vor, die Sie dann nur noch auswählen müssen. SMS-Schreiben war nie schöner, schneller und einfacher.

Update: Laufzeitmessung
Mit voll geladenem 4.000-mAh-Akku kommt das Galaxy Tab in unserem Video-Playback-Test auf gut fünf Stunden. Dazu spielten wir ein MP4-Video im Loop-Modus, bei maximaler Display-Helligkeit und abgeschalteten Funkverbindungen ab. Im Prinzip ein guter und praxistauglicher Wert. Das iPad schafft mit seinem 6.600-mAh-Akku 8:30 Stunden. Doch dafür ist es auch wesentlich größer und schwerer.

Update: Navigation – Wischen, Tippen, Gestalten
Das Android-Betriebssystem (Version 2.2, Froyo) stellt Ihnen fünf Homescreens zur Verfügung, auf denen Sie innerhalb eines unsichtbaren Rasters frei Links, Widgets und Apps ablegen können. Welche Sie gerade betrachten, zeigen nummerierte Punkte im obersten Homescreen-Bereich an. Den Hintergrund können Sie mir statischen oder auch bewegten Wallpapers wie zum Beispiel einer sich drehenden Spiralgalaxy, Wettervorhersagen oder dem beliebten Fischaquarium verschönern.

Am unteren Gehäuserand befinden sich vier praktische Sensorfelder. Während das Linke ein applikationsabhängiges Optionsmenü öffnet, kommen sie mit dem Home-Button daneben immer auf den ersten Homescreen zurück – auch wenn Sie sich innerhalb einer App befinden. Für die schrittweise Rückkehr in allen Anwendungen gibt es einen eigenen Zurück-Button. Ein Druck auf das ganz rechte Lupensymbol öffnet jederzeit die Android-typische globale Volltextsuche. Sie liefert bereits bei der Eingabe Treffervorschläge, die sich auf den Inhalt und Apps auf dem Galaxy Tab als auch auf Informationen im Internet beziehen. Das funktioniert genauso schnell wie die Google-Suche auf Ihrem PC oder Notebook – sehr praktisch und bequem. Das bietet das iPad in ähnlicher Form zwar auch, allerdings müssen seine Nutzer mit nur einem Home-Button klar kommen.

Insgesamt bietet das Galaxy Tab ein sehr rundes und gut funktionierendes Navigationskonzept. Auf Fingertippen, Wischen und Ziehen reagiert das Tablet sehr präzise und sofort. Die App-Icons sind angenehm groß und Apps sehr schnell geladen. Erst wenn man das iPad danebenlegt, fällt auf, dass das Galaxy Tab nicht absolut ruckelfrei über die fünf Homescreens oder Webseiten scrollt. Ein eventuelles Software-Update könnte die letzten Mikroruckler eliminieren.

 

Fast so helles Display wie das iPad

tl_files/shop/iPad vs Samsung Galaxy Tab.jpg
Die ersten Display-Messungen im Labor bestätigen den sehr guten subjektiven Eindruck des Multitouch-Displays im 7-Zoll-Format. Dank gleichmäßiger LED-Hintergrundbeleuchtung kommt das spiegelnde Display auf 280 cd/m² - sehr hell. Ob das auch für den Outdoor-Betrieb reicht, werden wir noch feststellen. Zum Vergleich: Apples iPad schafft extrem hohe 310 cd/m², die meisten Notebook-Displays (spiegelnd und matt) kommen dagegen nicht mal auf 230 cd/m² - was für entspanntes Arbeiten nötig wäre. Farben und Schärfe des 7-Zoll-Displays sind auf den ersten Blick ausgezeichnet.



Automatische Helligkeitsregelung und G-Sensor
Die Helligkeit regelt ein Lichtsensor automatisch. Sie können sie jedoch auch fest einstellen, beziehungsweise wie beim Browser, die Helligkeit applikationsabhängig einstellen. Ein G-Sensor erkennt die Lage sowie Beschleunigung und dreht die Ansicht schnell ins entsprechend Hoch- oder Querformat. Im Prinzip klappt das zwar ziemlich gut, doch beim iPad noch einen Tick flüssiger. Noch ein kleiner Kritikpunkt: Das Display beherrscht zwar die Auflösung 1.024 mal 600 Pixel, doch weil die meisten Apps der Smartphone-Welt entspringen, nutzen sie viele (noch) nicht ganz aus. Ähnliche App-Anlaufschwierigkeiten gab es auch beim iPad.

Keine Änderungen bei der Hardware
An der Hardware hat Samsung seit der ersten Vorstellung zur IFA 2010 nichts mehr geändert. Antriebskraft ist beim Galaxy Tab ein ARM Cortex 8 mit 1 GHz Taktfrequenz. Als Arbeitsspeicher stehen 512 MByte, als Datenspeicher 16 GByte zur Verfügung und als Betriebssystem kommt Googles Android 2.2 zum Einsatz. Das noch besser auf Tablets und hohe Display-Auflösungen optimierte Android 3.0 (Codename Gingerbread) soll sogar noch Ende diesen Jahres kommen.

Als Funkschnittstellen bietet das Galaxy Tab UMTS (HSDPA/HSUPA), EDGE, GPRS, GSM, GPS, Bluetooth und n-WLAN. Für den Zugang in Mobilnetze kommt eine normale SIM-Karte zum Einsatz, in den Kartenleser passen MicroSD-Karten mit bis zu 32 GByte. Die Frontkamera macht Bilder in 1,3 Megapixel-Auflösung, die auf der Gehäuserückseite schießt 3-Megapixel-Bilder und hat einen LED-Blitz. Lautsprecher, Mikrofon und ein Kopfhörerausgang sind ebenfalls integriert. USB 2.0 steht via Portreplikator zur Verfügung. Optional will Samsung dafür eine Dockingstation mit integrierter Tastatur anbieten.

Fühlt sich gut an
Im Gegensatz zum Apple iPad besitzt das Samsung Galaxy Tab kein Metall- sondern ein etwa 11,9 Millimeter dickes schwarz-weißes Kunststoffgehäue. Optisch sieht es aber nicht dünner als das iPad (13,4 Millimeter) aus. Insgesamt fühlt sich das Galaxy Tab sehr massiv, wertig und geschmeidig an. Dank des kompakten Formfaktors und des geringen Gewichts von nur 360 Gramm liegt das Tablet deutlich besser in der Hand als das iPad (750 Gramm).

Video: Samsung Galaxy Tab: Erster Praxis-Test

Datenblatt und Preis - Samsung P1000 Galaxy Tab

14.06.2010 - Apple iPad


Apple iPad

Ab sofort im Phone Store erhältlich, schauen Sie im Onlineshop vorbei.

18.03.2010 - Google Maps 4.1


google

... für Android erschienen.

 

Google hat eine neue Version von Google Maps herausgebracht. Erst vor einem Monat war das Update auf Google Maps 4.0 erfolgt, jetzt steht die 4.1-Version zur Verfügung. Mit dem Update auf Google Maps 4.1 soll es Verbesserungen wie ein Google-Latitude-Widget und ein Live-Wallpaper Feature geben. 

 

Die Ansicht der Suchergebnisse wurde optisch überarbeitet. So passen nun mehr Informationen auf den Bildschirm und man kann innerhalb der Ergebnisse vor und zurück navigieren. Dank der Live-Wallpaper Funktion kann die Karte in den Homescreen eingebettet und dort die aktuelle Position verfolgt werden. Fraglich ist, wie sehr die Funktion die Batterie beansprucht.

Ab Version 1.6

Eine weitere Optimierung durch Google Maps 4.1 stellt die flexible Synchronisierung mit mehreren Google-Konten dar. Es kann gewählt werden, welches Konto Google Maps 4.1 verwenden soll. Das Update auf Google Maps 4.1 steht für Geräte, die über Android 1.6 und höhere Versionen verfügen, zum Download bereit. Google Maps 4.1 deckt dieselben Länder und Sprachen ab, die derzeit auch in der alten Version erhältlich sind.

15.03.2010 - iPhone 3Gs Vodafone


Ab sofort ist das iPhone 3Gs auch mit jeden Vodafone Vertrag erhältlich.

Unsere Tarifempfehlung:  Vodafone Superflat Internet

                                              einmalige Zuzahlung für das iPhone 3Gs nur 0,-€

Tarifinfos finden Sie im Bereich "Service".